Freitag, 11. Januar 2013

Wir warten wieder

Am gestrigen Tage wurde ein Teilbodenaustausch im Gründungspolster vorgenommen und der Bereich mit einer Rüttelmaschine wieder verfestigt. Aufgrund des regnerischen Wetters, konnten aber keine korrekten Werte der Bodenverdichtung durch das Prüflabor ermittelt werden (die obere Bodenschicht hat Wasser aufgenommen und weicht somit auf). Aufgrund von Vergleichsmessungen auf den unveränderten Teil, konnte aber gefolgert werden, dass die Verdichtung ausreichend ist. Die Freigabe zum Gießen der Bodenplatte wurde im Prüfbericht erteilt.

 
Das fanden wir beim Austausch im Boden, ein dickes Stück Holz,
ansonsten Metalldraht und viele Steine
 



Aufgrund der Witterungsbedingungen und der nun anstehenden Frostperiode haben wir nach Rücksprache mit unserem Bauherrenberater vom BSB und Abstimmung mit Bauleiter / Rohbauer uns entschlossen, heute nicht die Bodenplatte zu gießen.
Wir müssen nun auf besseres Wetter warten.

Entsprechend dem Hinweis des Prüflabors haben wir die "Platte" nun mit Baufolie abgedeckt.


Heute kam dann auch prompt die Rechnung für die Kosten (ca. 874 Euro), die durch den Baustopp entstanden sind.







Kommentare:

  1. Die Rechnung kam vom Hausbauer? Weil Ihr die Gründungsarbeiten seperat vergeben habt und dadurch die Hausbaufirma nichts für die Verzögerung konnte sondern Ihr diese zu verschulden habt?

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    1. Genau, wie fast alle anderen Häuslebauer dort, haben wir die Sandplatte durch eine andere Firma machen lassen. Wir haben bisher auch noch nichts von derartigen Problemen gehört oder man hat nicht so ganz genau hingeschaut, denn der Prüfbericht hätte auch unserer Baufirma ausgereicht. Die hätten auch die Bodenplatte gegossen, wir hätten nie was erfahren, wenn nicht unser Baubetreuer Zweifel angemeldet hätte.

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